Jetzt spenden!

Für unsere integrativen Projekte und Bildungsangebote werden Spenden benötigt!
Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn

Spendenkonto: Evangelischer Kirchenkreis Bonn Sparkasse Köln Bonn
IBAN: DE 13 3705 0198 1900 2900 30
BIC: COLSDE33
Stichwort: EMFA

  • Fullscreen Header

Willkommen
bei der EMFA

Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur

Seit ihrer Gründung 1989 ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine Einrichtung des Kirchenkreises Bonn, mit dem Ziel, Flüchtlinge, Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten bei ihren rechtlichen, sozialen, und seelsorgerischen Problemen zu begleiten und zu beraten. 1995 wurde auf Initiative der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen e.V. (BIM e.V.) gegründet, um im Bereich der Bildungsarbeit den Interkulturellen Dialog zu fördern. Gemeinsam führen wir Seminare und Veranstaltungen zu migrationspolitischen Themen, Interkulturelle Trainings und Projekte durch. Der Evangelische Kirchenkreis Bonn setzt sich in Zusammenarbeit mit BIM e.V., den Bonner Gemeinden und städtischen Jugendeinrichtungen für die Belange von Migranten, Migrantinnen und Flüchtlingen ein.

Mit einem kleinen Team von hautamtlichen Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen und vielen ehrenamtlichen Helfern ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit eine unverzichtbare Anlaufstelle in Bonn geworden. Die gute Vernetzung mit anderen Organisationen und städtischen Einrichtungen kommt den Hilfesuchenden unmittelbar zugute.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Berichte.

Foto-Ausstellung zum Thema "Antisemitismus"

Juden in Deutschland fühlen sich zunehmend bedroht
Beschimpfungen, Mobbing und auch Gewalt nehmen ständig zu…
Juden haben Angst…
 
Antisemitismus ist nicht irgendein Verschwörungsglaube, sondern er bedroht die Grundlagen jeder friedlichen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Ordnung.
 
Viele Menschen in Deutschland wissen nicht, dass jüdische Institutionen in der Regel unter Polizeischutz stehen. Erst der Angriff auf einen Kippa-tragenden Jungen in Berlin im April 2018 erregte ein größeres Medienecho.
 
Durch Internet, Satellitenfernsehen und die Verbreitung von Smartphones können hunderte Fernsehkanäle in Deutschland angeschaut werden. Konflikte aus dem Nahen Osten werden so unter Familien in Deutschland ausgetragen. Die Hemmschwellen bei antisemitischen Äußerungen sind im anonymen Internet zurückgegangen, antisemitische Parolen werden öffentlich skandiert, jüdische Restaurants angegriffen, Friedhöfe geschändet,
Synagogen angegriffen, und für jüdische Schüler ist das Klima an vielen Schulen unfreundlich.
 
Diese Sachlage gilt es zu vermitteln und besonders junge Leute zu sensibilisieren, so etwas nicht zu tun, sondern respektvoll mit anderen Menschen oder Verschiedenheit umzugehen. Einem breiten Publikum soll die Wirklichkeit jüdischen Lebens nahegebracht werden.
 
Der Wert der Ausstellung liegt in dieser Sensibilisierung und der Vermittlung von Basiskenntnissen über jüdisches Leben heute in Deutschland.
Eine möglichst einfach aufzubauende Roll-Up-Ausstellung soll in Schulen an zentraler Stelle platziert werden. Übers Internet können dann die Interviews abgerufen werden. Lehrer sollen diesen Lernprozess begleiten.
 
Die Ausstellung wird von Frau Leutheusser-Schnarrenberger, der Antisemitismusbeauftragten von Nordrhein-Westfalen, am 28. Januar (Dienstag) um 11.00 Uhr in der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, Schlesienstraße 21-23, 53119 Bonn, eröffnet.
 
Die Grußworte werden sprechen:
Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt Bonn
Pfarrer Uwe Grieser, stellvertretender Superindendent des Evangelischen Kirchenkreises Bonn
Margarete Traub, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Bonn
Margarete Ruhnke, Leiterin der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn
 
Die Moderation übernehmen Dr. Hidir Celik, Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur und Dr. Uri Robert Kaufmann, Leiter der Alten Synagoge Essen. Anwesend ist der Fotograf Ulrich Püschmann.
 
Musikalisch gestaltet wird die Veranstaltung durch die Bläsergruppe der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn.
 
Träger des Projektes ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur.
 

AUSZEIT

Für alle interessierten Mitarbeitenden sowie Besucherinnen und Besucher des Migrapolis – Hauses der Vielfalt
 
Nimm Dir eine
„A U S Z E I T“
für Deine Seele
 
Thema: Das Kind in mir
 
Zur Ruhe kommen, sich selbst erkennen, anderen zuhören, nachdenken, miteinander reden und Erfahrungen teilen
 
Dienstag, 4. Februar 2020
13.30 Uhr – 14.15 Uhr
im 2. Obergeschoss
 

Offene Beratungssprechstunde der EUTB

In Zusammenarbeit mit der EMFA Bonn – Integrationsagentur bietet die Ergänzende Unabhängige Teilhabe Beratung Bonn eine offene Beratungssprechstunde in den Räumen von MIGRApolis an.
 
Menschen mit Einschränkungen haben das Recht auf Teilhabe in der Gesellschaft und auf Leistungen für ein selbstbestimmtes Leben. Mögliche Beratungsthemen sind:

∗ Assistenzleistungen
∗ Persönliches Budget
∗ Wohnen und Betreuung
∗ Schwerbehindertenausweis
∗ Familie und Partnerschaft
∗ Schule, Ausbildung, Beruf oder Studium
∗ Freizeit und psychosoziale Beratung in Lebenskrisen

Peer Counseling – Beratung von Betroffenen für Betroffene – ist die bevorzugte Beratungsmethode. Sie unterstützt, Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen.
Die Beratung ist kostenlos und beantwortet Fragen zur Teilhabe. Die Wünsche der Ratsuchenden stehen immer im Vordergrund. Gerne können Sie sich zu der Beratung begleiten lassen.

Beratung jeden 2. Dienstag im Monat
von 10:00 bis 12:00 Uhr
MIGRApolis-Haus der Vielfalt
Brüdergasse 16-18
53111 Bonn
Telefon: 0228-69 74 91
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sven Günzel
Leitung EUTB-Bonn
Web: http://www.eutb-bonn.de
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0228-25 04 20

Sven Günzel hat in Hamburg Japanologie und evangelische Theologie studiert und war als Journalist und Redakteur freiberuflich tätig.
2001 ist er nach Bonn gekommen und hat ab 2005 als Trainer bei verschiedenen Bildungsträgern gearbeitet. Hier kam es zu ausgiebigen Kontakten mit behinderten Menschen. Das und seine eigenen Beeinträchtigungen nahm er zum Anlass, bis 2018 ehrenamtlich als Peer Counselor zu beraten.
Ab 2017 hat er hat dabei geholfen, die EUTB-Beratungsstelle in Bonn aufzubauen, dessen Leiter er heute ist. Er berät mit zwei Kolleginnen Menschen mit Behinderungen, deren Angehörige und von Behinderung bedrohte Menschen zu allen Themen der Teilhabe.

Frei und gleich - Theaterworkshop zum Thema Menschenrechte

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) veranstaltet einen Workshop, der sich intensiv mit dem Themenkomplex Menschenrechte beschäftigen wird.

Die Idee ist, das Wechselspiel von Identität und Menschenrechten anschaulich und durch theaterpraktische Methoden erlebbar zu machen. Zielgruppe sind alle Interessierten, insb. aber Multiplikatoren der Jugendarbeit, für Lehrer_innen, Sozialarbeiter_innen, Diakoninnen und Diakone, Jugendreferent_innen sowie Theaterpädagog_innen.

Ziel ist es, dass die Teilnehmer Methoden kennenlernen, die sie in ihrer eigenen Arbeit  anwenden können - in der evangelischen Jugendbildungsarbeit und darüber hinaus. 

Mehr Informationen finden Sie hier


 

Aktuelle Veranstaltungen

Jan
27

27.01.2020 14:00 - 16:30

Jan
28

28.01.2020 10:00 - 12:00

Jan
28

28.01.2020 11:00 - 13:00

Jan
30

30.01.2020 15:00 - 17:00

Feb
3

03.02.2020 14:00 - 16:30

logo emfa
Logo Evangelischer Kirchenkreis Bonn 2012

Brüdergasse 16 – 18 | 53111 Bonn | Tel.: 0228 697491
emfa@bonn-evangelisch.de