Die unterschiedlichen Erwartungen und Voraussetzungen der Migranten aus dem Mittleren und Nahen Osten

Dienstag, 28. September 2021, 18:00 Uhr

Als ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer begleitet der Referent Dr. med. Hossein Pur Khassalian MigrantInnen seit 2015.

In seinem Vortrag wird er über die unterschiedlichen Erwartungen und Voraussetzungen berichten, die seine Schützlinge aus Syrien, Afghanistan und den Iran mit sich bringen.

Ort: MIGRApolis - Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Eintritt frei
Kontakt: Dr. Med. Hossein Pur Khassalian, Telefon: 02283929799, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Verleihung des Marie-Kahle-Preises

Sonntag, 26. September 2021, 11.30 Uhr

Zum zweiten Mal verleihen die beiden evangelischen Kirchenkreise der Region den Marie-Kahle-Preis für Projekte in der Flüchtlingsarbeit, die von ehrenamtlichem Engagement getragen werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst der Interkulturellen Woche werden im Rahmen einer Preisverleihung Projekte und Initiativen ins Rampenlicht gerückt, die sich mit ihrer Arbeit für die Integration von Geflüchteten einsetzen. Sie leisten damit aktiv einen Beitrag zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und sollen dafür gewürdigt werden.

Die diesjährigen Preisträger:innen werden in drei Kategorien geehrt:
Kinder, Frauen und Flucht
Durchhalten! Flüchtlingshilfe in Zeiten von Corona
Es gibt ein Leben nach Corona – neue Ideen für die Zukunft

Veranstalter des Marie-Kahle-Preises sind das Diakonische Werk Bonn und Region, die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn sowie das Diakonische Werk Euskirchen.

Der Preis ist benannt nach Marie Kahle. Die Bonnerin hat nach der Reichspogromnacht am 10. November 1938 jüdischen Ladenbesitzern geholfen, den Schaden, den Nationalsozialisten verursacht hatten, zu beheben und aufzuräumen. Allein wegen ihrer Solidarität machte sie das NS-Regime zur Zielscheibe und sie musste mit ihrer Familie aus Deutschland fliehen.

Ort: Kreuzkirche, Kaiserplatz 1, 53113 Bonn
Kontakt: EMFA (Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn) / Integrationsagentur,
Tel. 0228-69 74 91, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Feierliche Eröffnung der Interkulturellen Woche 2021

Freitag, 17. September 2021, 16.00 Uhr

Die im MIGRApolis-Haus der Vielfalt ansässigen Organisationen und Initiativen stellen sich vor und gestalten die Feier. Willkommen sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich über die Arbeit der Vereine informieren wollen.

Anschließend wird ein musikalisches und kulturelles Rahmenprogramm geboten.

Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Eintritt frei

Kontakt: EMFA (Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn) / Integrationsagentur, Tel. 0228-69 74 91, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programm der Interkulturellen Woche 2021


Im Anschluss (17.30 Uhr)

Sichert(e) sich auch unser Land einen Platz an der Sonne? Der lange Schatten der deutschen Kolonialzeit

Impuls zur gleichnamigen Ausstellung und Diskussion

Das koloniale Erbe ist allgegenwärtig. Phänomene wie globale Ungleichheit, Klimaungerechtigkeit oder Flucht lassen sich ohne einen Blick auf die Geschichte nicht erklären. Bezogen auf das koloniale Erbe im innergesellschaftlichen Kontext in Deutschland stellt Rassismus eine zentrale Herausforderung dar. Eine hinterherhinkende Anerkennungs- und Erinnerungskultur fördert nach wie vor das Fortbestehen von „Farbgefängnissen“, in denen wir alle mehr oder weniger festsitzen. Fremdzuschreibungen und Selbstbeschränkungen bestimmen vielfach darüber, wer sich wo verortet sowie wer und was deutsch ist. Warum wir Rassismus im gesamtgesellschaftlichen Interesse überwinden sollten, soll nach einem Blick in seine Entstehungsgeschichte erörtert werden.

Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Eintritt frei

Kontakt: Serge Palasie (Fachpromotor Flucht, Migration und Entwicklung NRW)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel.: 0211-41749994, Mobil: 0151-41206414
Eine Welt Netz NRW e.V., Haroldstr. 14, 40213 Düsseldorf, 
www.eine-welt-netz-nrw.de  

Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2021


 

Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus

KulturCafé am Sonntag, 19. September 2021, 11.30 Uhr

Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur stellt im Rahmen des Projekts „Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus“ Porträts und Texte zu Antisemitismus in Bonn aus.

Die von der Stabsstelle Integration der Stadt Bonn geförderte und in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Bonn kuratierte Ausstellung wurde über den Sommer in den Stadtteilen Bonns auf öffentlichen Plätzen ausgestellt.

Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Eintritt frei
Kontakt: EMFA (Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn) / Integrationsagentur, Tel. 0228-69 74 91, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2021


 

Rettungskette für Menschenrechte

Samstag, 18. September 2021
https://www.rettungskette.eu/

Menschenkette 18 09 21

Wer wir sind
Wir sind eine Gruppe von Menschen aus Deutschland, Österreich und Italien, die ein Zeichen für mehr Menschlichkeit und gegen das Sterben im Mittelmeer setzen wollen.

Was wollen wir konkret tun?
Wir planen eine ideelle Menschenkette von Norddeutschland über Österreich und Italien zum Mittelmeer.

Die Kette führt über Hamburg, Hannover, Bielefeld, Dortmund, Köln, Koblenz, Mainz, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm nach Reutte und von dort aus dann nach Österreich. Genau einsehen könnt ihr die Strecke in unseren Rubriken „Karte“ oder „Route“. An vielen Orten der Route werden Menschen stehen, die für Menschenrechte einstehen und mit der derzeitigen Politik der EU und der europäischen Ländern nicht einverstanden sind.

Es geht uns nicht um die Länge der Kette, es geht uns um den symbolischen Wert. Unser Ziel ist es, möglichst lange Teilstrecken zu bilden. Unser Plan ist es, dieses Großevent so bald wie möglich durchzuführen. Wir konnten bereits einige Vereine und NGOs in unser Vorhaben einbinden und sind aktuell noch auf der Suche nach weiteren Partnern.

Eure Gruppe bzw. Organisation liegt direkt an der Route und Ihr wollt als Partner-Organisation teilnehmen?
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns tatkräftig unterstützt und einen Teil der Menschenkette durchführt. Dass bedeutet, dass ihr für eure Teilabschnitte zuständig seid, die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort übernehmt und all die kleinen Aufgaben erledigt, die auf kommunaler Ebene auf uns zukommen. Ihr wäret dabei eng mit dem übergeordneten Organisationskreis vernetzt und erhaltet Hilfe bei der Erledigung der anfallenden Aufgaben. Füllt für Eure Organisation bzw. Gruppe unser Anmeldeformular aus und werdet Teil des Projektes 🙂.

Ihr liegt nicht an der Route und wollt das Projekt unterstützen?
Auch wenn euer Standort nicht unmittelbar an der Route liegt, freuen wir uns, wenn ihr mithelft, dieses Projekt bekannt zu machen und in euren Gruppen und auf euren Seiten auf die Menschenkette hinweist, Fahrten zur Kette organisiert und dabei seid. Wenn ihr plant zu kommen, nehmt mit uns Kontakt über das 2. Anmeldeformular auf. Ihr werdet auf dem Formular die Möglichkeit haben einen Wunschort anzugeben, wo ihr bei der Menschenkette stehen möchtet. Ist dieser bereits gut abgedeckt, werden wir uns mit euch in Verbindung setzen und euch sagen, wo ihr dringender gebraucht werdet, damit die Kette möglichst durchgängig besetzt werden kann.

! Achtung! – Info an lokale Partnerorganisationen:
Bitte denkt daran, euren betreuten Abschnitt bei eurem Ordnungsamt bzw. der zuständigen Behörde selbst anzumelden!

Zeichnung Route der Rettungskette

 


 

Das Bonner Netzwerk „Flucht, Migration und Behinderung“ – ein Erfahrungs - und Aktionsaustausch

Wir laden ein zur Zoom-Veranstaltung!

Tag/ Uhrzeit: Mittwoch, 22. September 2021, 16.00-17.30 Uhr

Veranstalter:
Ev. Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur in Kooperation mit dem Bonner Netzwerk „Flucht, Migration und Behinderung“

Kurze Beschreibung der Zoom-Veranstaltung:

Das Bonner Netzwerk „Flucht, Migration und Behinderung“ setzt sich zum Ziel, durch niedrigschwellige und bedürfnisgerechte Angebote der Beratung, Information, Empowerment und Unterstützung Migrantinnen und Migranten, Geflüchteten mehr Teilhabe an Gesundheit, Prävention, Pflege zu ermöglichen. Wie diese Ziele (gemeinsam) zu erreichen sind, möchte auf dieser Veranstaltung das Netzwerk mit Akteurinnen und Akteuren der Sozial-, Migrationsarbeit, der Flüchtlings- und Behindertenhilfe, mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Migranten(selbst)organisationen und der Selbsthilfe beraten.

Referent: J. M. Fischell (Dipl.Soz.Wiss) / Ev. Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur

Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Lage als Zoom-Veranstaltung statt. Um Anmeldung wird gebeten. Angemeldete erhalte dann den Zugangscode! (kostenlos)

Anmeldungen unter:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2021


 

AUSZEIT zur Interkulturellen Woche 2021

Mittwoch, 29. September 2021, 15.00 Uhr

Regelmäßig wird von Pfarrer Voos ein für alle Religionen und Weltanschauungen offener spiritueller Impuls online über „zoom“ für alle Interessierten an der integrativen und interkulturellen Arbeit des Hauses MIGRApolis angeboten. Dabei besteht Gelegenheit, sich selbst zu erkennen, anderen zuzuhören, miteinander zu reden und Erfahrungen zu teilen.

Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte per Mail bei
Pfarrer Dirk Voos, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 01520 631 27 40.

EMFA Bonn lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: Zoom meeting invitation - Auszeit während der Interkulturellen Woche 2021
Uhrzeit: 29.Sept..2021 02:45 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://eu01web.zoom.us/j/5046797900?pwd=VUxYWENDOVFaSUYwWjlFWHhMTFpMdz09 

Meeting-ID: 504 679 7900
Kenncode: emfa21
Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,5046797900#,,,,*586437# Deutschland
+496938079883,,5046797900#,,,,*586437# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort
+49 30 5679 5800 Deutschland
+49 69 3807 9883 Deutschland
+49 695 050 2596 Deutschland
+49 69 7104 9922 Deutschland
Meeting-ID: 504 679 7900
Kenncode: 586437
Ortseinwahl suchen: https://eu01web.zoom.us/u/cbdnAYZWGB

Pfarrer Dirk Voos


 

Gemeinsam gegen Antisemitismus in Bonn

Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur stellt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Bonn Porträts und Texte zu Antisemitismus in Bonn aus.

Antisemitismus zeigt sich in Deutschland und auch hier in Bonn wieder deutlicher. Mit dem Projekt „Wir miteinander gegen Hass und Antisemitismus“ geben wir diesem so wichtigem Thema eine Bühne auf den öffentlichen Plätzen unserer Stadt und kommen mit Mitbürger*innen ins Gespräch.

Die Ausstellung zeigt Stellungnahmen von Bonner Persönlichkeiten aus Kirche, Gesellschaft und Politik zu Antisemitismus sowie jüdischem Leben in Bonn und Deutschland. Ihre Perspektiven waren Auslöser vieler spannender Gespräche mit Passant*innen in den Innenstädten Bad Godesbergs, Tannenbuschs und Bonner Zentrums. Menschen verschiedener Kulturen und Religionen sowie jeden Alters kamen ins Gespräch und stellten Fragen. Viele waren schockiert darüber, dass Antisemitismus wieder so sichtbar geworden ist in unserer Gesellschaft und sprachen der jüdischen Gemeinschaft ihre Solidarität aus. „Es ist traurig, dass so eine Ausstellung nötig ist“, kommentierte ein älterer Herr auf dem Münsterplatz. Es herrschte oftmals Fassungslosigkeit darüber, dass Juden in Deutschland wieder Angst haben. „Das Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland angegriffen werden ist einfach nur erschreckend. Gerade im Angesicht unserer Geschichte“, kommentiert eine junge Frau in Bad Godesberg. Über alle Kulturen und Religionen hinweg zeigte sich bei den Gesprächen ein breiter Konsens über das gemeinsame Ziel: Antisemitismus in unserer Gesellschaft entschieden entgegentreten. „Es ist wichtig allen zu zeigen, dass Antisemitismus hier bei uns nichts zu suchen hat. Jeder muss bei sich im privaten Umfeld anfangen und gegen Hass und Hetze einstehen!“ fasst ein junger Mann die Stimmung von vielen treffend zusammen.

Ziel der Ausstellung war es, jüdischen Menschen in Bonn zu zeigen, dass sie nicht alleine dastehen und Bewusstsein für Antisemitismus bei unseren Mitbürger*innen zu schaffen. In vielen oft intensiven und immer respektvollen Gesprächen konnten wir dies immer wieder erreichen.

Die Porträts werden zum Abschluss des Projekts noch einmal während der Interkulturellen Woche am 19. September im Haus Migrapolis zu besichtigen seien. Zusätzlich wird das Projekt in verschiedenen Bonner Kirchengemeinden ausgestellt werden. Sollten Sie die Ausstellung zeigen wollen, kontaktieren Sie uns gerne. 

Bonn, 12.08.2021
Timon Steger

Artikel im General-Anzeiger Bonn

 

Antisemitismus 1  Antisemitismus 2 Fotos: Hıdır Çelik


 

Dirk Voos – Wachet und betet

Gebete zu Flucht und Migration während der Corona-Pandemie 2020

Wachet und betet

Die Corona-Pandemie erschütterte das gesellschaftliche Leben überall auf der Welt. Aufgrund der besonderen Situation in einer fremden Umgebung trafen und treffen die Auswirkungen Geflüchtete, Migranten und alle, die sich um sie kümmern, sehr. Es entstand eine große Sehnsucht nach Halt. Beten särkt in solchen Krisen spirituell die Resilienz. Beten ist darüber hinaus Solidarität als Eintreten für andere und ihre Sorgen und Nöte.

Vom 8. April bis 21. Mai 2020 bot Dirk Voos jeden Morgen einen Gebetsimpuls mit einer kurzen Erläuterung an. Diese Impulse sind nicht nur ein Zeitzeugnis für die weltweiten Auswirkungen der Pandemie auf Geflüchtete, sie können auch weiter auf die jeweilig aktuelle Situationen übertragen werden und zum Beten anregen.

Free Pen Verlag, Bonn 2021

Klappenbroschur | 118 S. | 1. Auflage 2021 | ISBN 978-3-945177-88-4

€ 10,00


 

Die Selbsthilfegruppe der EMFA / Integrationsagentur aktiv für „Bonn Inklusiv“

Die Stadt Bonn hat einen Plan, den Behindertenpolitischen Teilhabeplan. Dieser heißt „Bonn Inklusiv“ und hat das Ziel, dass alle Menschen am Leben in der Stadt teilnehmen können. Nun findet eine Bürgerbefragung zum Teilhabeplan „Bonn Inklusiv“ statt, denn die Weiterentwicklung des Teilhabeplans ist wichtig.

Vor einiger Zeit war nun ein Fotograf im Haus MIGRApolis-Haus der Vielfalt und hat mit Mitgliedern unserer Selbsthilfe-Gruppe von geflüchteten/zugewanderten Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen Fotos für eine Plakat-Kampagne der Stadt Bonn im Rahmen von „Bonn Inklusiv“ gemacht.

Nun sind die ersten Plakate im Bonner Stadtgebiet ausgestellt!

Wenn Sie an der Befragung teilnehmen möchten, erreichen Sie die Seite von „Bonn Inklusiv“ unter: www.bonn-macht-mit.de/bonn-inklusiv . Von da aus kommt man auch in die Befragung (Beteiligungsseite).

Auf dieser Seite ist auch unser Foto (und andere schöne Aufnahmen von Gruppen) zu sehen, und es gibt weitere Informationen zu unserer Selbsthilfegruppe (unter dem Lebensbereich Behinderung und besondere Aspekte).

Haben Sie Fragen? Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Projektträger der Selbsthilfegruppe ist die die EMFA / Integrationsagentur. Projektleiter: Dr. Hidir Celik; Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit des Ev. Kirchenkreises Bonn (EMFA) / Integrationsagentur 
Projektkoordination: J. Michael Fischell (Dipl.Soz.Wiss.)
Gefördert als spezifische Maßnahme im Rahmen der KOMM-AN NRW III-Projekte durch die Landesregierung NRW in Kooperation mit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. und der Bundestadt Bonn.