Projekte

Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn veranstaltet und unterstützt regelmäßig  interkulturelle Projekte in Bonn und Umgebung. Auf dieser Seite können Sie sich über eine Auswahl der Projekte der letzten Jahre informieren.

Im April 2014 wurde das Projekt des Netzwerks Flüchtlinge initiiert, mit dem Ziel, den Einsatz und die Arbeit von Ehrenamtlichen, den Kirchenkreisen und anderen Initiativen in und um Bonn besser zu vernetzen und zu koordinieren.

Schullaptops für Kinder und Jugendliche

Schullaptops für Kinder und Jugendliche

Was möchten wir erreichen?

Durch die Corona-Krise treten Bildungsungleichheiten noch deutlicher hervor. Schüler*innen aus einkommensschwachen Haushalten haben oftmals nicht die ausreichende technische Ausstattung, um an den digitalen Unterrichtsformen gleichberechtigt teilnehmen zu können. Wir als EMFA / Integrationsagentur setzen uns für einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Schul- und Bildungsformen ein. In Kooperation mit der Stabsstelle Integration der Stadt Bonn und einem Team von engagierten Ehrenamtlichen möchten wir Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Haushalten mit Migrations- und / oder Fluchthintergrund schnell und unbürokratisch mit Laptops für den Schulgebrauch ausstatten. Das Projekt wird bedarfsorientiert und ganzheitlich durchgeführt.

Wie sieht das konkret aus?

Über unsere EMFA-Beratungsstelle ermitteln wir den Bedarf an Laptops, und pro Familie kann ein Gerät beantragt werden. Die Geräte sollen nicht nur verteilt, sondern in Verbindung mit einer persönlichen Einweisung in die Basisfunktionen wie E-Mail- und Schreibprogramm, Adobe Reader, Kindersperren fürs Internet etc. übergeben werden. Diese Einweisung wird durch ehrenamtliche Helfer*innen durchgeführt.

Projektlaufzeit

Wir möchten die Sommerpause bzw. die Schulferien nutzen, um die Kinder und Jugendlichen für den Start in das neue Schuljahr 2020/21 auszustatten. Das Projekt startet im Juli 2020 und endet im Juni 2021.

Wie können Sie uns unterstützen?

Für dieses Projekt würden wir uns sehr freuen, Sie als Kooperationspartner zu gewinnen. Für eine erfolgreiche Durchführung des Projekts benötigen wir nun vor allem Unterstützung in Form von Laptop- und / oder Geldspenden.

Wenn Sie gut funktionierende Geräte haben, die Sie gerne für den Zweck unseres Vorhabens spenden möchten oder wenn Sie Fragen zu dem Projekt und Ihren Unterstützungsmöglichkeiten haben, wenden Sie sich gerne an uns.

Ansprechpartnerin

Carina Pfeil (Koordinatorin für Flüchtlingsarbeit und Ehrenamt)

Tel.: 0228-697491

Mobil: 0174-1658544

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Spendenkonto

Ev. Kirchenkreis Bonn

IBAN: DE13 3705 0198 1900 2900 30

BIC: COLSDE33

Verwendungszweck: SCHULLAPTOPS

Unsere Kooperationspartner:

BIMStabsstelle Integration  Volunteefy    Lukaskirchengemeinde

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Familien fit machen für Kitas und Schule

 
In diesem Projekt wollen wir Eltern – speziell Mütter – auf Erziehungs- und Bildungsanforderungen in Deutschland vorbereiten. Kitas und Schulen werden durch das Projekt entlastet.
 
In Zusammenarbeit mit Kitas und Grundschulen werden einfache Informationseinheiten und Beratung für geflüchtete Familien mit Kindergarten- und Schulkindern angeboten.
Unterschiedliche Verhaltensweisen von Flüchtlingsfamilien und deutschen Eltern werden besprochen und kulturelle Hintergründe und Motive dafür erklärt. Dabei geht es nicht um Bewertungen, sondern um Austausch und Klärung von Unterschieden.
 
Der Entstehungskontext für die jeweiligen unterschiedlichen Vorstellungen soll erfragt und beschrieben werden.
 
Um eine lockere Lern-Atmosphäre zu schaffen, wird zu Beginn ein gemeinsames Frühstück mit Kennenlernen empfohlen.
 
Folgende Themen werden u.a. angesprochen:
• Wie sieht Erziehung und Bildung im Herkunftsland und wie hier in Deutschland aus?
• Wünsche, Erwartungen, Ängste der Mütter an Kita und Schule
• Wünsche und Erwartungen von Kita und Schule an die Eltern und Kinder
• Einfache Informationen zum deutschen Schulsystem
• Wie können die Eltern den Kindern helfen – was ist das Wichtigste?
• Normen, Werte und rechtliche Grundlagen in Deutschland in Bezug auf Erziehung, Kinderrechte und Gleichberechtigung der Frau
 
Projektleitung und Ansprechpartnerin: Barbara Schlüter 
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

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Enkelkinder erzählen Geschichten über ihre Großeltern

mia nonna mio nonno
mi abuela mi abuelo
Meine OMA Mein OPA
Büyükannem Büyükbabam
i giagiá mou o pappoús mou
dapîra min bapîrê min

Inzwischen sind über 60 Jahre seit dem Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Ländern wie Italien, Griechenland, Spanien sowie der Türkei vergangen.

Die erste Generation der Zugewanderten wurde oft mit ihrer Anpassungsbereitschaft sowie ihrer Loyalität zu Deutschland oder Integrationsverweigerung beschrieben. Nach über 60 Jahren Migration werden neue Debatten geführt, welchen Einfluss sie auf ihre Kinder und Enkelkinder hat und ausübt. Vielfach wird über die Defizite der ersten Generation debattiert, aber nicht viel über deren Beziehung zu ihren Enkelkindern.

Die demographische Entwicklung  in Deutschland zeigt, dass mittlerweile in der zweiten und dritten Generation eine wachsende Heterogenität vorhanden ist. Die Lebenssituation dieser Generationen zeigt sich, je nach Millieu und sozialem Umfeld, unterschiedlich. Diese unterschiedlichen kulturellen wie sozialen Prägungen werden natürlich auch durch die erste Generation beeinflusst. Hier werden wir auch durch das Projekt feststellen, welche Faktoren, wie Kommunikation zwischen den Generationen, eine Rolle spielen.

Dabei verläuft diese Beziehung nicht immer positiv. Auch die sprachliche Kommunikation ist ein Faktor, der von der dritten Generation unterschiedlich wahrgenommen und weitergegeben wird.
Vor allem gibt es unter dentürkeistämmigen Zuwander*innen als der größten Migrantengruppe (etwa 3 Millionen) Konflikte zwischen den Generationen, die durch sprachliche Missverständnisse und Kommunikationsschwierigkeiten entstehen.

In der Gesellschaft bestehen Vorurteile gegenüber der ersten Generation, dass sie nur negative Einflüsse auf ihre Kinder und Enkelkinder ausgeübt hat. Wir werden durch dieses Projekt nachweisen, dass sie auch positive Einflüsse hinterlassen hat.

Aus der Sicht der Enkelkinder wird aufgezeigt, was ihre Großeltern wollten und welche Werte sie ihnen weitervermittelt haben. Mit einer Erzähl- und Bilddokumentation, bestehend aus Interviews und Bildstrecken, werden umfassende Informationen an Wissenschaft und Experten sowie Beratungsstellen weitergegeben, um in der Gesellschaft bestehende Vorurteile gegenüber der ersten Generation zu widerlegen. Es werden durch
Erzählungen der Enkelkinder Wege aufgezeigt, welche Faktoren in der Vergangenheit dazu geführt haben, dass die erste Generation nicht an der gesellschaftlichen Integration teilgenommen hat, und wie in der Zukunft deren Ausschluss aus der gesellschaftlichen Teilhabe überwunden werden kann.

Die dritte Generation der Jugendlichen aus der Migrationsgesellschaft  hat einen reichen Erfahrungsschatz und bietet uns ihr Wissen an, wie wir aus der Vergangenheit lernen, um einen gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Dadurch wird auch ein Perspektivenwechsel gegeben, der nicht nur auf Defizite und Probleme orientiert ist.
 
Wer eine Geschichte über seine/ihre Großeltern erzählen möchte, kann sich bei uns melden. Verantwortlich sind für das Projekt: Dr.phil.Hidir Celik und Ulrich Püschmann.

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Vielfalt durch Inklusion und Teilhabe - Multiplikatorengestützte Beratung, Fortbildung und Empowerment für Geflüchtete/ Zugewanderte mit Beeinträchtigungen/Behinderungen und/oder Erkrankungen

In Bonn lebt eine wachsende Zahl von Zuwander*innen mit Beeinträchtigungen / Behinderung(en) und gesundheitlichen Einschränkungen. Geflüchtete / Zugewanderte und ihre Familien möchten erfahren, an wen sie sich wenden können, wenn sie Hilfen benötigen und wo sie Unterstützung und Beratung für ihre Fragen und Probleme erhalten. Es gibt es einen großen Informationsbedarf dieser Menschen bezüglich der Einrichtungen und Angebote der Behindertenhilfe und der Versorgungsstruktur des deutschen Gesundheitswesens. Diese Situation schafft neue Anforderungen an zielgruppenorientierte und bedarfsgerechte stadtteilorientierten Beratungs- und Angebotsstrukturen.
 
Das Hauptziel ist es, Barrieren und Hemmschwellen für die Inanspruchnahme staatlicher und nichtstaatlicher Leistungen und Angebote für Menschen der Zielgruppe und ihren Angehörigen, zu vermindern bzw. zu beseitigen. Die Maßnahmen sollen, im Sinne von Inklusion, einen Beitrag zur gesundheits- und behindertengerechten Stadtteilentwicklung für alle Generationen und Menschen aller Kulturen leisten.
 
Welche Umsetzungsschritte sind geplant?
- niedrigschwellige und bedürfnisgerechte Angebote der Beratung, Information, Hilfesettings und Unterstützung, Migrant*innen und Geflüchteten mehr Teilhabe an Gesundheit, Prävention, Pflege sollen ermöglicht werden. Unsere bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass es sinnvoll ist, Geflüchtete/Zugewanderte auch zur Selbsthilfe und Selbstorganisation zu motivieren. Bewährt hat sich eine Mischung von Beratungs- und Selbsthilfestrukturen.
- Das Projekt verfolgt einen generationenübergreifenden Ansatz; geplant ist der Dialog und Austausch älterer und jüngerer Zugewanderter/Geflüchteter (u.a. mit dem Projektmodul „Gesundheitliche Teilhabe für ältere Migrant*innen durch den Erwerb digitaler Kompetenzen“).
- Die örtlichen Migranten(selbst-)organisationen werden in Bemühungen miteingebunden, Angebote und bedarfsgerechte Hilfen bei Behinderungen, bzw. Erkrankungen für (ältere) Zuwander*innen aktiv mitzugestalten.
- Die professionellen und ehrenamtlichen Akteur*innen aus den Arbeitsbereichen Migration, Flüchtlings- und Behindertenhilfe stehen vor großen und neuen Herausforderungen, die es notwendig machen, eine entsprechende Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie den fachlichen Erfahrungsaustausch (Netzwerk) zu organisieren. Den Akteur*innen, darunter insbesondere Multiplikator*innen aus Migranten(selbst)organisationen sollen die unterschiedlichen Handlungsfelder der Gesundheits- und Behindertenhilfe vermittelt werden. 
- Annahme des Angebotes, Zusammenarbeit im Quartier mit anderen Initiativen und Mul-tiplikatoren, Erreichung der Zielgruppe sowie ihre Sensibilisierung, Öffentlichkeitsarbeit, Teilnahme der Multiplikatoren an der Maßnahme.
 
Für das Projekt ist Michael Fischell verantwortlich.

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Foto-Wanderausstellung zum Thema Antisemitismus

Juden in Deutschland fühlen sich zunehmend bedroht
Beschimpfungen, Mobbing und auch Gewalt nehmen ständig zu…
Juden haben Angst…

Antisemitismus ist nicht irgendein Verschwörungsglaube, sondern er bedroht die Grundlagen jeder friedlichen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Ordnung.
 
Viele Menschen in Deutschland wissen nicht, dass jüdische Institutionen in der Regel unter Polizeischutz stehen. Erst der Angriff auf einen Kippa-tragenden Jungen in Berlin im April 2018 erregte ein größeres Medienecho.
 
Durch Internet, Satellitenfernsehen und die Verbreitung von Smartphones können hunderte Fernsehkanäle in Deutschland angeschaut werden. Konflikte aus dem Nahen Osten werden so unter Familien in Deutschland ausgetragen. Die Hemmschwellen bei antisemitischen Äußerungen sind im anonymen Internet zurückgegangen, antisemitische Parolen werden öffentlich skandiert, jüdische Restaurants angegriffen, Friedhöfe geschändet,
Synagogen angegriffen, und für jüdische Schüler ist das Klima an vielen Schulen unfreundlich.
 
Diese Sachlage gilt es zu vermitteln und besonders junge Leute zu sensibilisieren, so etwas nicht zu tun, sondern respektvoll mit anderen Menschen oder Verschiedenheit umzugehen. Einem breiten Publikum soll die Wirklichkeit jüdischen Lebens nahegebracht werden.
 
Der Wert der Ausstellung liegt in dieser Sensibilisierung und der Vermittlung von Basiskenntnissen über jüdisches Leben heute in Deutschland.

Eine möglichst einfach aufzubauende Roll-Up-Ausstellung soll in Schulen an zentraler Stelle platziert werden. Übers Internet können dann die Interviews abgerufen werden. Lehrer sollen diesen Lernprozess begleiten.
 
Das Projekt Angst vor Hass ist als Wanderausstellung konzipiert, die in Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen Station machen wird. Den Anfang macht die Bertolt-Brecht-Gesamtschule in Bonn.
 
Die Ausstellung wurde von Frau Leutheusser-Schnarrenberger, der Antisemitismusbeauftragten von Nordrhein-Westfalen, am 28. Januar (Dienstag) um 11.00 Uhr in der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, Schlesienstraße 21-23, 53119 Bonn, eröffnet.
 
Die Grußworte sprachen:
Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt Bonn
Pfarrer Uwe Grieser, stellvertretender Superindendent des Evangelischen Kirchenkreises Bonn
Margarete Traub, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Bonn
Margarete Ruhnke, Leiterin der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn
 
Die Moderation übernahmen Dr. Hidir Celik, Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur und Dr. Uri Robert Kaufmann, Leiter der Alten Synagoge Essen. Anwesend war der Fotograf Ulrich Püschmann.
 
Musikalisch gestaltet wurde die Veranstaltung durch die Bläsergruppe der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn.
 
Träger des Projektes ist die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur.
 
Die Ausstellung „Juden in Deutschland haben wieder Angst“ ist bis Ende Februar im Foyer der Aula der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, Schlesienstraße 21-23, zu sehen.
 
 
 

 

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Sprachtreff – für Integration auf dem Land

Sprachtreff AMIF        kinder familie fluchtlinge und integration 
 
  
Ziel des Projektes
Ziel des Projektes ist eine nachhaltige allgemeine und berufsbezogene Sprachförderung von Drittstaatsangehörigen, die im ländlichen Raum leben, um ihre Partizipationschancen in der Gesellschaft zu erhöhen und sie bei der Integration in den Beruf zu unterstützen. Das Modellprojekt will zu einem bedarfsorientierten Aufbau sowie der Stärkung, Koordination und Bündelung von Ressourcen der Integrationsarbeit auf dem Land beitragen. Dabei versteht sich das Projekt als Ergänzung und Vertiefung zu bestehenden Integrationsangeboten der Gemeinden.
 
Projektinhalte
Die Einrichtung öffentlicher „Sprachtreffs“ als zentrales Merkmal des Projektes schafft neue Informations-, Sprachlern- und Begegnungsräume, die für die Geflüchteten erste Anlaufstelle zur Erweiterung ihrer Deutschkenntnisse werden und individuelles Lernen und Unterstützung durch qualifizierte Sprach- und Lesepatinnen und -paten ermöglichen. Die medialen und interaktiven Lernangebote richten sich insbesondere an Jugendliche, junge Erwachsene und Frauen.
 
Zielgruppen
• Ehrenamtliche, die sich zu Sprach- und Lesepatinnen und -paten qualifizieren lassen und Geflüchtete beim allgemeinen und berufsbezogenen Spracherwerb unterstützen möchten. • Drittstaatsangehörige, die ihre Sprachkenntnisse verbessern, den Kontakt zu Einheimischen vertiefen und ihre berufliche Integration voranbringen möchten.
• Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die sich vor Ort vernetzen und zu einem koordinierten Ausbau der Angebote beitragen möchten.
 
Projektlaufzeit und Standorte
1. Juli 2018 bis 30. Juni 2020;
Das Angebot wird an Standorten in den vier Bundesländern, die zum Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland gehören - Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland – erprobt.
 
Kontakt
Büchereifachstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland, Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf
Leiterin: Helga Schwarze E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 0211/ 4562 - 525
 
Projektpartner
Evangelische Kirche im Rheinland: www.ekir.de
 
Landeskirchliche Büchereifachstelle: www.ekir.de/buechereifachstelle
 
Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur (EMFA): www.migration-bonn.de
 
Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Rheinland – Süd e.V. (eeb): www.eeb-sued.de
 
Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.: www.bimev.de
 
Diakonisches Werk an der Saar gGmbH: www.diakonie-saar.de
 
Förderung
Das Projekt „Sprachtreff – für Integration auf dem Land“ wird gefördert aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.
 
Ausführliche Informationen:
www.sprachtreff.ekir.de
 

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WIR MITEINANDER: Neue Wegmarke im christlich-islamischen Dialog

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Foto: Ulrich Püschmann

Foto-Wanderausstellungen + Online-Periodika

Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn / Integrationsagentur startet ein neues Projekt, um im Bonner Raum den christlich-islamischen Dialog zu stärken und zu fördern. Mit dem Projekt sollen Vorurteile abgebaut, und es soll dem Rassismus aktiv entgegen getreten werden.

Durch das Projekt werden christlich-muslimische Impulse in die politische Debatte gestellt, um einerseits das Miteinander der Kulturen zu stärken, andererseits den fundamentalistisch radikalen Meinungen in der Gesellschaft entgegen zu treten.

Mit dem Aufbau von Online-Periodika wird in den Kirchenkreisen und in den Städten über das Zusammenleben unter dem Aspekt des christlich-islamischen Dialogs berichtet.

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ESMA

ESMA Logo

 

Liebe Freunde und Unterstützer eines friedlichen Miteinanders der Kulturen,

unter dem Motto „Menschen helfen Menschen" setzt sich die Evangelische Stiftung für Migrationsarbeit Bonn (ESMA) bereits seit 2004 für einen verstärkten Dialog zwischen den Kulturen und Religionen in der Bundesstadt sowie in ganz Bonn/Rhein-Sieg ein - einer Region mit Menschen aus 173 Nationen.

Seit ihrer Gründung hat die ESMA damit bewusst auf die gesellschaftliche Herausforderung, die durch Migration und Flucht in den letzten Jahrzehnten entstanden ist, reagiert. Mit ihrer Leitidee eines interkulturellen und interaktiven Zusammenlebens von Menschen mit den verschiedensten Hintergründen leistet die ESMA einen aktiven Beitrag zur Förderung eines friedlichen Miteinanders. In diesem Sinne unterstützt die ESMA Organisationen, Projekte und hilfebedürftige Einzelpersonen.

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Netzwerk Flucht, Behinderung und Krankheit

Dieses Netzwerk setzt sich zum Ziel, die Versorgung, Unterstützung und Beratung von geflüchteten Menschen mit Behinderung(en) und ihrer Angehörigen zu verbessern, uns als Beratungsstellen und Anbieter von Unterstützungsangeboten untereinander besser abzustimmen und gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen. Die EMFA/ Integrationsagentur übernimmt die Koordinierung des Netzwerkes.

Näheres zu diesem Netzwerk unter: http://fbk-bonn.de/ 

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